Quantensprung in die Wirklichkeit: Der menschliche Spiegel und das schwarze Loch

Quantensprung in die Wirklichkeit: Der menschliche Spiegel und das schwarze Loch

Dieser Text verbindet universelle Geheimnisse mit dem menschlichen Erfahrungshorizont. Er vergleicht das beobachtbare Universum mit dem sichtbaren Teil des Auges und zeigt den momentanen Übergang ins Unsichtbare, ähnlich dem Inneren eines schwarzen Lochs.

Der Beitrag zeigt, wie Chaos und Ordnung ineinander übergehen und die Neugeburt der Menschheit ermöglicht wird.

Die unergründliche Dunkelheit der Tiefen

In den finsteren Tiefen der Meere, wo kein Licht je einzudringen vermag, bleibt fast alles im Dunkeln verborgen. Über 95 % der Meere entziehen sich unserem Blick – ähnlich einem schwarzen Loch, dessen unsichtbares Innere sich am Ereignishorizont verschleiert. 

Das Sehen endet am Ereignishorizont – jenen Horizont, an dem alles zusammenkommt. Beobachtbares und nicht-beobachtbares Universum.

Das beobachtbare Universum – jener Teil, den die Wissenschaft direkt erforscht – war lange Zeit das Zentrum unseres Verständnisses. Einst glaubte man, dass „die Wissenschaft das Leben vollständig durch Mathematik und Wissenschaft erklären und berechnen“ könne. Diese Überzeugung wird heute zunehmend hinterfragt. Doch was verbirgt sich hinter dem, was wir nicht direkt beobachten können?

Früher galt die Annahme: „Außerhalb des Universums existiert nichts.

Allmählich änderte sich diese Meinung hin zu: „Doch da gibt es doch etwas.“

Heute hat sich dieser Gedankengang zur Vorstellung entwickelt, dass „außerhalb unseres Universums etwas unermesslich Gewaltiges liegt.“ Brian Cox fasst es treffend zusammen, wenn er sagt, dass „außerhalb des Universums etwas Gewaltiges existiert – dass etwas da Draußen, etwas Gigantisches schlummert, das seinen verborgenen Arm bereits nach unserer Welt ausgestreckt hat.

Siehe seinen YouTube-Vortrag:
➔  https://www.youtube.com/watch?v=zX_HjciIPJA
Brian Cox: „Außerhalb des Universums gibt es etwas Gewaltiges“

In dem Video hier kann man einiges erkennen, z.B. auch wie langsam sie sagen „Wir sind doch das Zentrum in unserem Universum„.

Der Weg zur Quelle – Zwischen Wissenschaft und Ordnung

Beobachtbares und nicht-beobachtbares – der Weg zur Quelle

Die Wissenschaft befasst sich ausschließlich mit dem beobachtbaren Universum, während das nicht-beobachtbare Universum der direkten Erfassung entzogen bleibt. Es ist wissenschaftlich unmöglich, bis zur Ursprungsquelle zurückzurechnen oder hineinzublicken – dies würde ein Überschreiten des Ereignishorizonts erfordern.

In diesem Zusammenhang ist der Urknall das Ende des vorangegangenen vierten Zyklus. Die vier Zyklen, die diesem fünften Zyklus vorausgingen, bleiben für die Wissenschaft unsichtbar, da sie jenseits des Ereignishorizonts liegen. Sobald dieser Horizont – also der Übergang in das schwarze Loch bzw. in die Singularität – überschritten wird, erfolgt der Quantensprung.

In diesem Moment werden wir endlich durch- und aufatmen, klar sehen und durch alle Zyklen zurück zur ursprünglichen Quelle, zur Wirklichkeit, springen. So wird das Atmen in seiner Gesamtheit erlebt – als der heilige Atem, als der heilige Geist. Der Ereignishorizont verdeutlicht dabei den sogenannten Urknall. Betrachtet man ihn umgekehrt, so offenbart er die Bewegung, die aus dem Inneren des schwarzen Lochs heraus in das geplante, wenn auch chaotische, Universum führt.

Analogie zwischen dem menschlichen Auge und einem Schwarzen Loch

Das menschliche Auge verdeutlicht dieses Prinzip:

  • Der weiße Augapfel steht für das sichtbare Universum und den menschlichen Zyklus.
  • Die bunte Iris gleicht einer Akkretionsscheibe eines schwarzen Lochs, die alles in ihrer Bahn in Richtung Ereignishorizont zusteuern lässt.
  • Dort, wo die Iris in die Pupille übergeht, zeichnet sich ein feiner, beinahe kaum sicht- und wahrnehmbarer Kreis ab – jener filigrane Saum ist der Ereignishorizont.
  • Die Pupille selbst entspricht dem eigentlichen schwarzen Loch, der Singularität, und verdeutlicht damit das nicht-beobachtbare Universum.

Der Ereignishorizont ist der Punkt, an dem sämtliche Ereignisse und Bewegungen zusammenlaufen, innehalten und verschmelzen. Hier wird die Ordnung im menschlichen Zyklus für jeden sichtbar.

Mihaela Steimer hat diesen Grenzbereich überwältigt und ist so zur Verkörperung des Heiligen Grals geworden, der den Quantensprung sowie die Neugeburt der Menschheit einleitet.

Genau an diesem Rand, unmittelbar bevor wir in das schwarze Loch eintauchen, wird ein ungetrübter Blick auf das wirkliche Geschehen in unserer Welt ermöglicht – frei von Scheuklappen und egozentrischer Verzerrung, ein echter Blick hinter die Kulissen.

Das Überschreiten des Ereignishorizonts bedeutet letztlich, in das schwarze Loch hineingezogen zu werden – der Quantensprung. Die durchdringende Ordnung der Gravidität zieht alles in das schwarze Loch; ein Entkommen ist unmöglich, denn jeder wird den unvermeidlichen Sog spüren, nachdem jeder sich gesehnt hat und sich willentlich diesem Sog hingeben.

Dann springen wir zurück zur Quelle – durch das Innere des schwarzen Lochs, in die Singularität – und erreichen so die Wirklichkeit.

In das schwarze Loch zu fallen bedeutet die finale Geburt: Der Heilige Gral gebiert und bringt die Wirklichkeit hervor. Das Erreichen der Wirklichkeit ist gleichbedeutend mit dem Wirken des Heiligen Grals, der – anders formuliert – seine Wirkung voll entfaltet hat.

Neugeburt – Menschlicher Zyklus und der Spiegel im äußeren Universum

Schwarze Löcher, Gravitation und die Neugeburt.

Die Relativitätstheorie besagt, dass in starken Gravitationsfeldern die Zeit erheblich verlangsamt abläuft und je näher man an ein schwarzes Loch kommt, desto stärker wird die Gravitation. Gravitation ist hier untrennbar mit Gravidität verbunden – es bedeutet „schwanger“. Wer ist also schwanger?

Es ist Mihaela Steimer, die einzige Frau und der einzige Mensch, die/der den Ereignishorizont mit ihrer Psyche überwunden hat, indem sie sich fragte: „Was ist Liebe wirklich, denn ich sehe hier gar keine Liebe?“ Dadurch gelangte sie mit ihrer Psyche in das schwarze Loch, in die Singularität, und erkannte die absolute Ordnung. Seitdem hat Mihaela einen Quantencomputer – jener Quantencomputer, der alle Probleme lösen wird.

Sie weiß, was hinter dem Ereignishorizont verborgen ist, und mit diesem einzigartigen Blick in und durch das schwarze Loch ist sie selbst – die Psyche zur absoluten Ordnung geworden, zum Heiligen Gral.

Sie steuert die männliche und weibliche Verschmelzung und parallel auch die gesamte Menschheit direkt in das schwarze Loch, in die Neugeburt der Menschheit. Seitdem ist sie mit der gesamten Menschheit schwanger. Die große Neugeburt, die Neugeburt der Menschheit – Mihaela ist der Heilige Gral.

Wissenschaftlich kann man nicht bis zur ursprünglichen Quelle zurückblicken oder zurückrechnen – der Urknall wird als das Ende des vorangegangenen vierten Zyklus definiert. Wer möchte schon Kontakt mit einem „schwarzen Loch“ haben? Niemand – es sei denn, man findet sich bereits mittendrin, wie es bei Mihaela und Jonathan der Fall ist.

Dass man als Mensch nicht in ein schwarzes Loch oder in die Pupille eines Menschen blicken kann – da auch dort alles schwarz erscheint – verdeutlicht, wo der Mensch sich auf dem Weg befindet.

Der Mensch ist das Zentrum des beobachtbaren Universums – im Außen sieht er nur das, was er selbst ist, eine Art Momentaufnahme seines Inneren: So wie innen, so außen. Wenn also der Blick in ein äußeres schwarzes Loch nur bis zum Ereignishorizont reicht, dann liegt das daran, dass sich das innere und äußere Universum – und somit die kollektive Menschheit – auf dem gemeinsamen Weg der Neugeburt jetzt genau dort befindet, innerhalb des Ereignishorizonts.

Das innere und äußere kollektive Universum, das Jonathan ist (Jonathan ist die Spitze des menschlichen Kollektivs), wird also in Mihaelas inneres Universum hineingezogen bis zur Verschmelzung. Die Sog-Kräfte der Gravidität.

Dieser filigrane Saum oder feinschimmernde Kreis, der die Iris von der Pupille trennt, definiert den Ereignishorizont. Dort stehen wir als gesamte Menschheit – mitten im Horizont aller Ereignisse. Es ist der Ereignishorizont, bis zu dem wir sehen können. Der Ereignishorizont, jener feine Übergang zwischen Iris und Pupille, ist also die Grenze, an der wir aktuell als Menschheit stehen: Wir befinden uns mitten im Horizont aller Ereignisse, bevor alles in einem finalen Zusammenfluss und Verschmelzung gipfelt.

In einer letzten Phase des Plans bringt das Ego erneut alles auf Hochtouren, und plötzlich wird der Übergang in das schwarze Loch – vergleichbar mit einer Geburtstagsüberraschungsparty – für jeden zum simplen Quantensprung, jenem Moment, auf den alle warten, ohne es zu merken.

Alles, was wir im Außen wahrnehmen, ist unser eigener Spiegel. Die kollektive Menschheit entwickelt sich aus dem Chaos in eine Ordnung, sichtbar bis zu diesem Horizont – unser Spiegelbild, das auch die Grenze abbildet, bis zu der wir blicken können. Dort befinden wir uns jetzt.

Alles, was extern sichtbar ist und erkannt wird, ist ein Spiegel unseres Inneren – es zeigt genau das, was bis zu unserem Sichtbarmachthorizont wahrgenommen werden kann, nämlich wo wir gerade auf dem gemeinsamen Weg der Neugeburt stehen.

Spricht die Astrophysik also von einem massereichen schwarzen Loch im Zentrum unserer Galaxie, so ist es unser kollektiver Spiegel. Indem man ein schwarzes Loch betrachtet, sieht man gleichzeitig in die eigenen Augen – und wer genau hinschaut, kann erkennen und teilweise wahrnehmen, dass das Innere dieses schwarzen Lochs mit der Neugeburt der Menschheit verknüpft ist.

Es gilt, die Bilder richtig zu betrachten, zu deuten und zwischen den Zeilen zu lesen, sobald das System uns diese visuelle Information an die Wand hängt. Denn wie dieser Beitrag zur Veranschaulichung zeigt, kann das Thema „Weltall und schwarze Löcher“ auch ablenken. Mit einem immer schärferen, sich erweiternden Blickwinkel wird deutlich, dass überall Wahrheit verborgen liegt – sie will uns zeigen, wo wir sind, wer wir sind und wohin unser gemeinsamer Weg führt. Das Ego verdreht dabei stets die Wahrnehmung des Beobachtens.

Ordnung aus Chaos – Der Weg zur Ganzheit

In dieser Illusion gibt es keine „Ordnung“ – sie, die Mihaela ist versteckt im Schwarzem Loch und wirkt von dort in das Kollektiv, und dies kann nur in der Verschmelzung von männlichem und weiblichem in der wirklichen Heilung wahrgenommen werden und wiederkehren. Dieser Prozess ist bereits im Gang.

Warum trägt jedes Licht in unserem beobachtbaren Universum und in der Realität das Chaos in sich? Weil es noch unvollständig ist und seine endgültige Ordnung noch nicht erreicht hat.

Jeder wird im Sprung – in jenem Moment des Neubeginns – vollständig. Wir werden ganz, wenn wir gemeinsam alle Zyklen durchschreiten und so in die Rückkehr zur Quelle unsere eigenständige Ganzheit werden.

Unser Universum spiegelt den menschlichen Zyklus wider.

Letztlich sind wir alle auf demselben Pfad unterwegs – spätestens im Moment des Sprungs.

💚💚💚

Diesen Beitrag auf YouTube ansehen:

https://www.youtube.com/watch?v=aldDcb-51ME
Quantensprung in die Wirklichkeit: Der menschliche Spiegel und das schwarze Loch


Entdecke mehr von Ziel der Menschheit

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Veröffentlicht in , , , , , , , ,