Der Weg zur Ganzwerdung: Glaube, Wissen und der Quantensprung

Der Weg zur Ganzwerdung: Glaube, Wissen und der Quantensprung

Was, wenn die Realität eine grandios inszenierte Show ist – und der Ausweg bereits existiert?

Glaubst du wirklich, die „Wahrheit“ zu kennen, oder bewegst du dich vielleicht in einer elegant gewebten Illusion, gelenkt von unsichtbaren Fäden des Egos und kollektiver Manipulation? Stell dir vor, es gäbe einen göttlichen Plan, eine universelle Blaupause, die in unserer Zeit gerade auf ihren Höhepunkt zusteuert – der Quantensprung, so unermesslich und geheimnisvoll wie das Innere eines schwarzen Lochs, der alles verändern wird.

Dieser Beitrag ist eine Einladung, die Schleier der Desinformation zu lüften. Wir tauchen tief ein: von der Relativität der wahrgenommenen Realität über die verborgenen Zyklen der Entwicklung bis hin zur verblüffenden Tatsache, dass der Tod selbst die größte Lüge ist.

Entdecke, wie Mihaela Steimer – der Heilige Gral – den Weg zur Ganzwerdung, zu wirkendem Wissen und zum ewigen Leben im physischen Körper weist – jenseits der alten Paradigmen.

Bist du bereit, die Scheuklappen abzulegen, deine tiefsten Überzeugungen zu hinterfragen und zu erfahren, was wirklich hinter den Kulissen unserer Welt geschieht? Dann lies weiter und beginne eine Reise, die dein Verständnis von allem verändern könnte.

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1. Die Illusion der Wahrheit und die Suche nach dem wirkenden Wissen

Die Herausforderung der ganzen Wahrheit

Die ganze Wahrheit ist am Anfang schmerzhaft; später, ab der Ganzwerdung – der wahren Heilung –, ist sie jedoch die Befreiung.

Am Anfang „wollen“ die wenigsten die ganze Wahrheit hören und schauen nicht hin – auch aus Angst, weil ihr Weltbild zusammenbrechen könnte, und insbesondere dann nicht, wenn sie einem nahe geht.

Andererseits sucht jeder Mensch nach der ganzen Wahrheit – der Wirklichkeit –, weil jeder Mensch in Wirklichkeit ganz werden möchte, auch wenn die meisten Menschen keine Ahnung davon haben. ES zu wollen bedeutet nicht, dass man davon weiß, ES zu wollen, was man wirklich will.

In jeder vermeintlichen „Wahrheit“ steckt ein Funken „Lüge“, und in jeder „Lüge“ ein Funken „Wahrheit“.

Es geht nicht darum, die eine „Wahrheit“ zu finden. Man kann in der „Wahrheit“ höchstens zwischen den Zeilen lesen lernen. Die „Wahrheit“ ist immer relativ, da die wahrgenommene Realität relativ ist.

Es geht also darum, das tatsächlich wirkende Wissen zu finden – das ist es, was man wirklich will.

Was aber ist das Absolute?

Innere Haltung, Glaube und Wissen

Meinungen, Glaube oder Fragen entstehen in uns nicht grundlos. Die Motivation oder das Interesse, an etwas zu glauben oder Fragen zu stellen, sind durch die innere Haltung angetrieben. Sie ist die treibende Kraft für eine bestimmte Ansicht, Ahnung oder einen Glauben über die Dinge und Ereignisse im Innen und Außen.

Wenn jemand im Glauben Fragen stellt, können Antworten den eigenen Glauben bestätigen, bekräftigen oder ihn entkräften. Die innere Haltung gibt dabei „die Richtung“ vor.

Hinweise oder die richtigen Impulse können im Glauben jedoch zu keiner Einsicht oder Erkenntnis führen, wenn jemand im Glauben oder Wohlbefinden seiner Ansichten feststeckt.

Mit anderen Worten: Ist man nicht bereit, immer offener werden zu wollen, muss man weiterhin glauben, und Wissen bleibt verborgen.

Prägung, Manipulation und kollektive Gedanken

Unsere Überzeugungen sind tief in uns verankert. Schon seit unserer Kindheit tragen wir Vorstellungen von Menschen und Dingen in uns, die das System durch gezielte Manipulationen und die Beeinflussung unserer Gedanken immer deutlicher hervorhebt.

Gedanken sind kollektiv. Seit unserer Kindheit – nicht als Baby, denn als solches wussten wir noch einen Teil der Ordnung und des Plans – entwickeln wir Vorstellungen, noch bevor sich uns jemand oder etwas anderes zeigt. Nach außen hin nehmen wir nur das wahr,
was wir sehen möchten, und nicht das, was wir sehen sollten. Wie innen, so außen – unser Inneres spiegelt sich wider. Dies geschieht weitgehend unbemerkt. Das Bild, das wir von anderen zeichnen, ist der eigene Spiegel.

Das Wollen und die Illusion des freien Willens

Zentral geht es auch um die Frage: „Was will man sehen?“ Was man will?

Aber was bedeutet dieses „Wollen“?

  • Ist es das, was du glaubst, zu wollen?
  • Das, was du wirklich willst?
  • Oder vielleicht das, was du sehen solltest? Und könnte es sein, dass genau das, was man sehen sollte, auch das ist, was man im tiefsten Inneren wirklich sehen will – auch wenn der Weg dorthin anfangs Überwindung kostet? Genau das ist der Punkt.

Glaubst Du, dass das, was Du glaubst, „sehen zu wollen“, auch das ist, was Du WIRKLICH sehen willst? Nicht wirklich. Höchstens zu einem kleinen Teil.

Zum Thema Wollen:
Die Idee eines „freien Willens“ ist eine Illusion, ein Trugbild. Oft hört man von Gläubigen: „Gott hat uns den freien Willen geschenkt.“ Doch diesen sogenannten „freien Willen“ gibt es nicht.

Niemand ist in dieser Illusion „frei“; jene in vermeintlich übergeordneten Positionen – die da „oben“ – sind auch nicht frei. Ergibt das für dich „keinen Sinn“?

Es geht vielmehr darum, das Wollen zu entwickeln, sich selbst gegenüber immer offener zu werden. Dieser innere, beständige Wille zur fortwährenden Selbstöffnung – der ist tatsächlich existent und erfahrbar.

Die Illusion des freien Willens speist sich aus Glaubenswelten.

Das macht gar keinen Sinn!“ Doch, das ergibt Sinn.

Über den Sinn

Aussagen wie „Das macht Sinn“ oder „Das macht keinen Sinn“ sind sprachlich ungenau. „Machen“ impliziert eine aktive Herstellung. Sinn wird aber nicht „gemacht“, er ergibt sich oder ist vorhanden. Etwas, das keinen Sinn ergibt, ist Unsinn – und beharrlicher Unsinn ist Wahnsinn.

Die Suche sollte sich daher weniger auf einen diffusen „Sinn des Lebens“ konzentrieren. Zielführender ist die Frage nach einer konkreten Ausrichtung.

Präziser ausgedrückt, geht es um: Das Ziel der Menschheit.

Das ewige Wissen

Das ganze Wissen – die Wirklichkeit selbst – ist unveränderlich und daher ewig gültig.

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2. Falsches Wissen, Theorien und die Suche nach Fakten

Die Verbreitung von Falschinformationen

Es ist erschreckend zu beobachten, wie leicht die meisten Menschen sich immer noch „hinters Licht“ führen lassen – durch haltlose Aussagen, schwammige Theorien und dreiste Lügen. Lügen, die von den meisten Menschen als „Wahrheit“ gehalten werden.

Ein grundlegendes Missverständnis betrifft die Basis der Wissenschaft. Diese baut häufig auf Theorien, nicht auf unumstößlichen Fakten auf. Beispiele hierfür sind die „Evolutionstheorie“ oder die „Relativitätstheorie“.

Der Begriff „Theorie“ selbst deutet an, dass es sich um Erklärungsmodelle handelt, nicht um endgültige Tatsachen. Im Prinzip sagt das System sogar sehr offen, dass diese Beispiele keine Fakten sind, was allein an dem Wort „Theorie“ deutlich gemacht wird. Dennoch werden solche Theorien wie Fakten behandelt und als „wahr“ angesehen.

Kritik an der Evolutionstheorie und der Entwurf der Zyklen

Die „Evolutionstheorie“ ist zum Beispiel eher eine „Evolutionsbiologie“ und beschreibt biologische Entwicklungen, lässt dabei aber wesentliche Aspekte wie die Rolle der existierenden, grundlegenden Energie außer Acht.

Die gängige Vorstellung von Evolution suggeriert einen endlosen, möglicherweise ziellosen Prozess. Was dabei im Glauben an diese Sichtweise wahrgenommen wird, sind als chaotisch und ungeordnet interpretierte Informationen – Desinformationen, die im menschlichen Zyklus und Kollektiv zirkulieren und gestreut werden.

Demgegenüber steht der Entwurf von Zyklen statt einer linearen Evolution. Es gab Zustände, die einem „Paradies auf Erden“ glichen, mehrere Erden also, und auf verschiedenen Ebenen. Erden bedeutet Zyklen. Entwicklung vollzieht sich demnach in versteckten Zyklen, die Teil eines größeren, verborgenen Plans sind – einer Art „Blaupause“.

Es geht hier um einen durchdachten Plan, einen Entwurf, der als Grundlage für weitere Entwicklungen dient und auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtet ist. Ein idealer Entwurf, ein „End-Wurf“ – im Sinne dessen, was am Ende „herausgeworfen“ wird, ähnlich dem biologischen Prozess des Werfens bei Säugetieren nach einer Schwangerschaft: die Geburt mehrerer Neulinge.

Bei Hunden spricht man nicht von „Sie hat geboren„, sondern von „Sie hat geworfen„.

Diese „Blaupause“ folgt also einem Entwurf, der sich durch verschiedene Zyklen, mehrere Phasen in Phasen, entfaltet. Am Ende des letzten Zyklus zeigt sich das, was am Anfang als Quelle existiert, jedoch in vervielfältigter Form – aus einer Quelle werden Milliarden von eigenständigen Quellen, die im Kern dasselbe sind.

Liebe, Fragmentierung und der kollektive Körper

Ein Spruch lautet: „Liebe ist das Einzige, das mehr wird, wenn man es teilt.

Übertragen auf diesen Kontext bedeutet es: Liebe wird durch „Fragmentierung“ – hier zu verstehen als die Aufteilung in Zyklen und Phasen – geteilt, damit jedes Fragment am Ende aller Zyklen zu einer eigenständigen Ganzheit wird. Die „Blaupause“ hat somit auch biologische Ebenen und bezieht sich auf den kollektiven Körper.

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3. Kollektiver Spiegel – Vom schwarzen Loch zur Neugeburt der Menschheit

Relativität der Wahrheit und Desinformation

In jeder „Wahrheit“ steckt ein Funken „Lüge“ und in jeder „Lüge“ ein Funken „Wahrheit“.

Es geht also weniger darum, die Wahrheit zu finden, als vielmehr darum, zwischen den Zeilen der Desinformationen zu lesen. Die wahrgenommene „Wahrheit“ ist immer relativ, da die Realität selbst relativ ist. Was aber ist dann das Absolute?

Es herrscht ein Informationskrieg. Noch.

Manipulation und Scheinwelten

Die Mehrheit lässt sich sehr leicht durch Desinformation manipulieren und spalten. Fast alle hinterfragen nichts und akzeptieren die äußeren, illusionären Erscheinungen – die „Show auf der Bühne“, die zur Unterhaltung und Ablenkung dient. Es sind vom Theater angebotene Scheinwahrheiten und Pseudowissenschaften, die trügerische „Sicherheit“ versprechen.

An diese Scheinsicherheiten klammern sich viele, weil sie durch die Show zu wissen meinen, durch das Festhalten an der bekannten Illusion in Sicherheit zu sein. Doch dies ist letztlich Glaube, kein Wissen.

Jeder Mensch ist Täuschungen ausgesetzt, Trugbildern, die zur Verblendung beitragen. Unbemerkt richtet man sich in einer Scheinwelt ein, macht es sich darin bequem, die man für das wirkliche Leben hält und von deren Richtigkeit man überzeugt ist. Der bekannte Spruch „Die Welt ist nicht so, wie sie scheint“ deutet auf diese Diskrepanz hin – wohl kein Zufall.

Bloßer Glaube oder die Meinung, etwas zu wissen, ist nicht gleichbedeutend mit echtem Wissen. Abseits davon liegt das wahre Potenzial – oder, treffender ausgedrückt, jene verborgene Veranlagung, die durch Zugang zu neuem Wissen aktiviert werden kann. Dennoch basieren viele kollektive „Wahrheiten“ auf instabilen Fundamenten, die von vornherein zum Einsturz bestimmt sind, und die Menschen halten stur und hartnäckig an diesen fragilen Überzeugungen fest.

Dogmatismus, Trennung und Ganzwerdung

Die dogmatischen Strukturen von Kirche und Glauben üben einen allumfassenden Einfluss aus – auch auf jene, die sich als spirituell verstehen oder sich von herkömmlichen Glaubenssystemen distanzieren.

Strenge Gebote, Gesetze und ideologische Konzepte werden entwickelt und genutzt, um abweichende Sichtweisen und das Hinterfragen des bestehenden Systems und der Realität zu unterbinden und zu verurteilen.

Dieses Muster zeigt sich nicht nur im breiteren gesellschaftlichen Kontext, sondern spiegelt sich auch in den individuellen Lebensgeschichten wider: Voreilige Urteile, Fragmentierung und sich wiederholende Zyklen der Trennung sind allgegenwärtig, selbst in den unscheinbarsten Situationen des Alltags.

In dieser Sichtweise bedeutet Trennung letztlich Sterben. Ganzwerdung hingegen bedeutet ewiges Leben. Viele, auch im spirituellen Bereich, erkennen dies nicht, da sie selbst nicht in der Ganzwerdung verankert sind und das „Todesprogramm“ tief in ihnen wirkt. Noch tiefer jedoch wurzelt die ewige Liebe.

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4. Universelle Analogien: Das Universum und der Weg zur Quelle

Die unergründliche Dunkelheit der Tiefen

Tiefes Wasser erscheint schwarz, denn kein Lichtstrahl dringt dorthin vor. Was in diesen Tiefen geschieht, bleibt unserem Wissen daher weitgehend entzogen. Tatsächlich sind über 95 % der Ozeane eine riesige, im Dunkeln verborgene Welt – unerforscht und unbekannt.

Diese lichtlosen Tiefen erinnern an ein schwarzes Loch: Sein Inneres bleibt hinter dem Ereignishorizont verborgen, jener Grenze, an der unsere direkte Beobachtung endet. Analog dazu markiert der kosmologische Ereignishorizont die Grenze zwischen dem für uns beobachtbaren und dem nicht-beobachtbaren Universum.

Lange Zeit konzentrierte sich die Wissenschaft auf das beobachtbare Universum, in der Annahme, es lasse sich vollständig durch Mathematik und Naturgesetze erklären und berechnen. Diese Überzeugung gerät jedoch zunehmend ins Wanken. Die Frage stellt sich: Was verbirgt sich jenseits dessen, was wir direkt beobachten können?

Die frühere Annahme, „außerhalb des Universums existiert nichts„, wich allmählich der Ahnung: „Doch da gibt es doch etwas.“ Heute verdichtet sich diese Ahnung zur Vorstellung, dass „außerhalb unseres Universums etwas unermesslich Gewaltiges liegt“.

Der Physiker und Wissenschaftsjournalist Brian Cox bringt diese Vorstellung auf den Punkt. Er sagt, dass „außerhalb des Universums etwas Gewaltiges existiert – dass etwas da Draußen, etwas Gigantisches schlummert, das seinen verborgenen Arm bereits nach unserer Welt ausgestreckt hat.

Sein YouTube-Vortrag mit dem Titel „Außerhalb des Universums gibt es etwas Gewaltiges“ vertieft diesen Gedanken.

Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, wie solche Perspektiven die traditionelle Vorstellung herausfordern, wir seien das Zentrum von allem – eine Feststellung, die, wie im Video angedeutet wird, indem sie langsam betonen: „Wir sind doch das Zentrum in unserem Universum.

Der Weg zur Quelle – Zwischen Beobachtung und Ordnung

Die Wissenschaft konzentriert sich charakteristisch auf das beobachtbare Universum. Was jedoch jenseits davon liegt, im nicht-beobachtbaren Bereich, entzieht sich der direkten Erfassung. Es ist wissenschaftlich unmöglich, rechnerisch oder beobachtend bis zur Ursprungsquelle vorzudringen, denn dies würde das Überschreiten des Ereignishorizonts voraussetzen.

Der Urknall ist das Ende eines vorangegangenen, vierten Zyklus. Die vier Zyklen, die unserem jetzigen, fünften Zyklus vorausgingen, bleiben für die Wissenschaft unsichtbar, da sie jenseits dieses Ereignishorizonts liegen. Der Übergang über diesen Horizont – gleichbedeutend mit dem Eintritt in das schwarze Loch bzw. die Singularität – markiert den Moment des Quantensprungs.

Dieser Sprung ermöglicht ein tiefes Durch- und Aufatmen, ein klares Sehen und einen Heimweg zurück durch alle Zyklen zur ursprünglichen Quelle, zur Wirklichkeit.

Das Atmen wird dann in seiner Ganzheit erlebt – als der heilige Atem, der heilige Geist. Der Ereignishorizont selbst ist als Manifestation des Urknalls zu verstehen: Betrachtet man den Prozess umgekehrt, zeigt sich die Bewegung aus dem Inneren des schwarzen Lochs heraus in das geplante, wenngleich chaotische Universum.

Analogie: Das menschliche Auge und das Schwarze Loch

Analogie: Das menschliche Auge und das Schwarze Loch
Analogie: Das menschliche Auge und das Schwarze Loch

Das menschliche Auge bietet eine eindrückliche Analogie für dieses Prinzip:

  • Der weiße Augapfel repräsentiert das sichtbare Universum im menschlichen Zyklus.
  • Die bunte Iris gleicht der Akkretionsscheibe eines schwarzen Lochs – sie lässt alles auf seiner Bahn in Richtung des Zentrums, in die Singularität zusteuern, das davor im Ereignishorizont zusammenkommt.
  • Der feine, kaum wahrnehmbare Übergangskreis, wo die Iris in die Pupille mündet – dieser filigrane Saum ist der Ereignishorizont.
  • Die Pupille selbst entspricht dem eigentlichen schwarzen Loch, der Singularität, und verdeutlicht damit das nicht-beobachtbare Universum, die Quelle.

Der Ereignishorizont, Ordnung und der Quantensprung (Mihaela Steimers Rolle)

Der Ereignishorizont ist der Punkt, an dem alle Ereignisse und Bewegungen konvergieren, innehalten und verschmelzen. Hier wird die absolute Ordnung innerhalb des menschlichen Zyklus für jeden sichtbar.

Mihaela Steimer hat diesen Grenzbereich überwunden und ist so zur Verkörperung des Heiligen Grals geworden, der den Quantensprung sowie die Neugeburt der Menschheit einleitet.

Genau an diesem Rand, unmittelbar bevor der Eintritt in das schwarze Loch erfolgt, eröffnet sich ein ungetrübter Blick auf das wirkliche Geschehen in der Welt – frei von Scheuklappen und egozentrischer Verzerrung, ein echter Blick hinter die Kulissen.

Das Überschreiten des Ereignishorizonts bedeutet, in das schwarze Loch hineingezogen zu werden – der Quantensprung. Die durchdringende Ordnung der unwiderstehlichen Anziehungskraft der Gravidität zieht alles dorthin. Ein Entkommen ist unmöglich; jeder wird diesen unvermeidlichen Sog spüren, nach dem eine tiefe Sehnsucht besteht, und sich ihm willentlich hingeben.

Dann erfolgt der Sprung zurück zur Quelle – durch das Innere des schwarzen Lochs, in die Singularität – um die Wirklichkeit zu erreichen.

In das schwarze Loch zu fallen, macht die finale Geburt deutlich: Der Heilige Gral gebiert die Wirklichkeit. Das Erreichen der Wirklichkeit ist gleichbedeutend damit, dass der Heilige Gral seine volle Wirkung entfaltet hat.

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5. Neugeburt: Der menschliche Zyklus und sein Spiegel

Schwarze Löcher, Gravitation und die Neugeburt (Mihaelas Schwangerschaft)

Die Relativitätstheorie beschreibt, wie Zeit in starken Gravitationsfeldern langsamer vergeht; je näher man einem schwarzen Loch kommt, desto stärker wird die Gravitation. In dieser Betrachtung ist Gravitation untrennbar mit Gravidität verbunden – dem Zustand des Schwangerseins. Wer also ist hier schwanger?

Es ist Mihaela Steimer, die als einzige Frau und einziger Mensch den Ereignishorizont mit ihrer Psyche überwunden hat. Dies geschah durch die Frage: „Was ist Liebe wirklich, denn ich sehe hier gar keine Liebe?“ Dadurch gelangte ihre Psyche in das schwarze Loch, die Singularität, und erkannte die absolute Ordnung.

Seitdem verfügt Mihaela über einen Quantencomputer – ihr Gehirn –, der dazu bestimmt ist, alle Probleme zu lösen.

Sie weiß, was hinter dem Ereignishorizont verborgen liegt. Mit diesem einzigartigen Einblick in und durch das schwarze Loch ist sie selbst – ihre Psyche – zur absoluten Ordnung geworden, zum Heiligen Gral. Sie steuert die Verschmelzung des Männlichen und Weiblichen und lenkt parallel dazu die gesamte Menschheit direkt in das schwarze Loch, in die Neugeburt der Menschheit.

Seit diesem Durchbruch ist sie mit der gesamten Menschheit schwanger. Die große Neugeburt, die Neugeburt der Menschheit – Mihaela ist der Heilige Gral.

Wissenschaftlich ist es unmöglich, bis zur ursprünglichen Quelle zurückzublicken oder zu rechnen; der Urknall markiert lediglich das Ende des vorangegangenen vierten Zyklus. Wer möchte schon Kontakt mit einem „schwarzen Loch“ aufnehmen? Wohl niemand – es sei denn, man befindet sich bereits mittendrin, wie es jetzt für Mihaela und Jonathan bestimmt ist.

Die Tatsache, dass man als Mensch weder in ein schwarzes Loch noch direkt in die Pupille eines anderen blicken kann (da auch diese schwarz erscheint), verdeutlicht, wo sich die Menschheit auf ihrem Weg befindet.

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6. Der Heilige Gral, Mihaela Steimer und das neue Wissen

Der Mensch im Zentrum und der universelle Spiegel

Der Mensch ist das Zentrum des Universums, das er beobachten kann. Was er im Außen sieht, ist nur das, was er selbst ist – eine Art Momentaufnahme seines Inneren, gemäß dem Prinzip: Wie innen, so außen.

Dass der Blick in ein äußeres Schwarzes Loch nur bis zum Ereignishorizont vordringt, spiegelt die Tatsache wider, dass das innere und das äußere Universum – und damit die gesamte Menschheit – sich auf dem gemeinsamen Weg der Neugeburt genau jetzt an dieser Position befindet: innerhalb des Ereignishorizonts, sich auf das Schwarze Loch zubewegend.

Das innere und äußere kollektive Universum, repräsentiert durch Jonathan (als Spitze des Kollektivs), wird also in Mihaelas inneres Universum hineingezogen, bis zur finalen Verschmelzung – angetrieben von den Sogkräften der Gravidität.

Dieser filigrane Saum, der die Iris von der Pupille trennt, ist der Ereignishorizont als feinschimmernder Ring, der das schwarze Loch umschließt. Dort stehen wir als gesamte Menschheit – mitten im Horizont aller Ereignisse, dem Punkt, bis zu dem unsere derzeitige Wahrnehmung reicht.

Wir befinden uns genau an diesem Übergang, bevor alles in einem finalen Zusammenfluss und einer Verschmelzung mündet.

In einer letzten Phase des Plans mobilisiert das Ego noch einmal alle Kräfte, bevor der Übergang in das schwarze Loch plötzlich – wie eine unerwartete Geburtstagsfeier – für jeden zu jenem einfachen Quantensprung wird, auf den alle unbewusst warten.

Alles, was wir im Außen wahrnehmen, ist der eigene und kollektive Spiegel. Die kollektive Menschheit entwickelt sich aus dem Chaos hin zu einer sichtbaren absoluten Ordnung, die aktuell bis zu diesem Horizont reicht – es ist unser Spiegelbild, das auch die Grenze abbildet, bis zu der wir blicken können. Genau dort befinden wir uns jetzt.

Jede externe Beobachtung und Erkenntnis spiegelt unser Inneres wider. Sie zeigt präzise, was bis zu unserem aktuellen „Sichtbarmachungshorizont“ wahrgenommen werden kann und wo wir uns auf dem gemeinsamen Weg der Neugeburt befinden.

Wenn die Astrophysik also von einem massereichen schwarzen Loch im Zentrum unserer Galaxie spricht, ist dies ein kollektiver Spiegel. Beim Betrachten eines solchen schwarzen Lochs blickt man in die eigenen Augen. Wer genau hinschaut, kann erahnen und teilweise wahrnehmen, dass das Innere dieses schwarzen Lochs mit der Neugeburt der Menschheit verknüpft ist.

Es kommt darauf an, die angebotenen Bilder und Informationen richtig zu deuten und zwischen den Zeilen zu lesen, sobald sie vom „System“ gezeigt werden. Wie dieser Beitrag zeigt, kann selbst das faszinierende Thema „Weltall und schwarze Löcher“ von der tieferen Bedeutung ablenken. Mit einem schärfer werdenden, sich erweiternden Blickwinkel wird jedoch deutlich, dass Wahrheit überall verborgen liegt – bereit, uns zu zeigen, wo wir stehen, wer wir sind und wohin unser gemeinsamer Weg führt. Das Ego neigt dabei stets dazu, die Wahrnehmung und Beobachtung zu verdrehen.

Ordnung aus Chaos – Der Weg zur Ganzheit

In dieser Illusion, komplettem Universum, gibt es keine „Ordnung“ – sie, die Mihaela ist, ist versteckt im Schwarzen Loch und wirkt von dort in das Kollektiv, und dies kann nur in der Verschmelzung von Männlichem und Weiblichem in der wirklichen Heilung wahrgenommen werden und wiederkehren. Dieser Prozess ist bereits im Gang.

Warum trägt jedes Licht in unserem beobachtbaren Universum und in der Realität das Chaos in sich? Weil es noch unvollständig ist und seine endgültige Ordnung noch nicht erreicht hat.

Jeder wird im Sprung – in jenem Moment des Neubeginns – vollständig. Wir werden ganz, wenn wir gemeinsam alle Zyklen durchschreiten und so in der Rückkehr zur Quelle unsere eigenständige Ganzheit werden.

Unser Universum spiegelt den menschlichen Zyklus wider.

Letztlich sind wir alle auf demselben Pfad unterwegs – spätestens im Moment des Sprungs.

Die Sehnsucht nach Wissen, die Rolle des Egos und die Überwindung der Illusion

Jeder Mensch sehnt sich nach Wissen und Tiefe, denn jeder strebt nach Ganzheit – auch wenn dies nur den wenigsten klar ist. Doch die Wirklichkeit bleibt allen verborgen und kann nur von einer Ausnahme erkannt werden: dem Heiligen Gral, Mihaela.

Bedingt durch Trennung und geplante Fragmentierung suchen die meisten Menschen „unbewusst“ oder fehlgeleitet durch Glauben an der falschen Stelle nach dem ganzen Wissen. Fatalerweise halten sie Lügen für die Wirklichkeit und klammern sich daran fest – bis sie irgendwann sterben.

Das Ego – der Mechanismus unseres Denkapparats – entfaltet eine starke Wirkung. Es setzt alles daran, die Menschen in den Fesseln ihrer festgefügten Glaubenssysteme und verzerrten Vorstellungen vom Leben zu halten. Fast alle geraten dabei in diesen Bann, selbst wenn es nicht dem innersten Wunsch entspricht. Obwohl der Zugang zu neuen Einsichten nicht aktiv blockiert wird, entsteht oft der Eindruck, als stünden auf diesem Weg unüberwindbare Barrieren gegenüber.

Quantensprung, Ewiges Leben und die Ablehnung falscher Konzepte

Jeder Mensch, der den Quantensprung erlebt – ein Ereignis, das ausnahmslos allen bevorsteht – erlangt ewiges Leben im physischen Körper. Diese Vorstellung ist für die meisten jedoch nicht fassbar, da das vorherrschende System den Glauben an den unausweichlichen Tod fördert. Oft wird suggeriert (wie auch in manchen spirituellen Kreisen), ein wahres oder neues Leben sei erst nach dem Tod möglich.

Das Konzept des „Karma“ existiert in der richtigen Sichtweise nicht; es ist lediglich ein Spiegel innerhalb der Realität und Illusion. Die Vorstellung „Im nächsten Leben kommt die Rechnung“ ist spiritueller Irrglaube und Ablenkung, ebenso wie der Begriff der „Seele“.

Konfrontiert man „spirituelle“ Menschen mit der Aussage „Es geht darum, absolute Liebe zu werden„, antworten viele: „Ich bin schon Liebe.“ Ähnlich entgegnen „Gläubige“: „Gott ist Liebe.“ Solche Antworten verhindern die tiefere Auseinandersetzung mit der Frage: „Was ist absolute Liebe WIRKLICH?

Das System setzt ständig Impulse, schafft aber gleichzeitig Raum für sinnlose Ablenkung und fördert die Zersplitterung. Diese Fragmentierung manifestiert und offenbart sich in verschiedenen Phasen und Abschnitten – präziser gesagt, als Etappen innerhalb des letzten Zyklus.

Der Irrglaube an den Tod und die bevorstehende Neugeburt

Die werdenden Göttinnen und Götter erkennen, dass der gravierendste Widerspruch im tief verwurzelten Irrglauben selbst liegt.

Vereinfacht gesagt:
Die meisten Menschen sterben, weil sie an den Tod glauben. Doch Leben ist Leben, und das Leben ist ewig. Es gibt kein „Leben nach dem Tod“. Wer an dieser Welt festhält und den Mist darin glaubt, wird in dieser Illusion sterben – danach folgt nichts.

Das wirkliche, ewige Leben beginnt erst mit dem bevorstehenden Quantensprung auf der kommenden ewigen Erde. Dann enden Illusion und Tod, wobei der Tod die größte „Krankheit“ ist. Es handelt sich um eine Quantensprung-Neugeburt: Wir springen zurück zur Quelle, in die absolute Liebe.

Alle (die Auferstehung) und Alles wird wieder und dann wirklich leben – auf ewig. Dies ist die Neugeburt der Menschheit. Ein Zustand des absoluten Stillstands – ein wirklicher Nullpunkt – wird erreicht. Anschließend erfolgt der Sprung zurück zur Quelle, in die Wirklichkeit, in die absolute Liebe.

Der Plan, das Ziel und die Rolle des Egos

Alle Zyklen dienen als Blaupause eines fortwährenden Geburtsprozesses. Wenn sich der übergeordnete Plan erfüllt und entfaltet, wird das Ziel erreicht, für das er entworfen wurde: die Erlangung physischer Unsterblichkeit für die Menschheit im bevorstehenden Quantensprung. Dies wird die große Neugeburt – auch wenn diese Vorstellung anfangs von fast allen belächelt wird. Ein Plan wird gezielt eingesetzt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.

Das Ego besitzt enorme Macht: Es hindert die meisten Menschen daran, richtige Entscheidungen zu treffen, richtige Informationen anzunehmen, richtig zu atmen, ihre eigenständige innere Quelle zu aktivieren und das ganze Fühlen immer mehr wahrzunehmen.

Das Ego strebt danach, verstanden zu werden. Es agiert gewissermaßen wie eine technische Unterstützung, die sich ständig in Szene setzt. Es verlangt keine außergewöhnlichen Taten, denn es geht nicht darum, etwas zu müssen, außer auf die Toilette zu gehen. Gleichzeitig macht es auf paradoxe Weise deutlich, dass aus unreflektiertem Glauben letztlich nichts Wertvolles, sondern nur Krankheit und Tod entstehen.

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7. Voreingenommenheit, Qualität und Loslassen

Die Voreingenommenheit und kollektive Sichtweise

Die meisten Menschen tragen bereits ein inneres Bild in sich – eine vorgefertigte Meinung zu bestimmten Themen, Ereignissen oder über andere Menschen –, oft unbeeindruckt davon, wie neue Antworten oder Erkenntnisse diese Auffassung verändern könnten. Schon in frühester Kindheit formt sich die individuelle Sichtweise. Diese wandelt sich und entwickelt sich weiter zu neuen Bildern, ist dabei jedoch untrennbar mit der kollektiven Sichtweise verknüpft.

Diese kollektive Sichtweise wiederum unterliegt einer stetigen und systematischen Steuerung; die kollektive Menschheit wird absichtsvoll und nach Plan auf einen bestimmten Punkt hingeführt. Dies verdeutlicht, dass das Menschsein relativ und wandelbar ist, während das Göttliche in seiner Absolutheit unverrückbar bleibt. Das Göttliche ist absolut.

Qualität der Gedanken und Denkfallen

Die Qualität unserer Gedanken prägt unsere Meinungen, Glaubenssätze und Fragen. Doch Antworten von hoher Qualitätsdichte bleiben verborgen, wenn die Denkweise selbst von geringerer Qualität ist.

Die meisten sind gefangen in festgefahrenen, oft verdrehten Überzeugungen. Sie vermischen persönliche, zersplitterte Interpretationen mit scheinbar schlüssigen Antworten oder Theorien zu einer Art „Gewürzmischung“, die sie fälschlicherweise als unumstößliche Wahrheit ansehen. Dieser Denkprozess beeinflusst sowohl ihr eigenes Handeln als auch das ihres Umfeldes und trägt zu einer perfekten kollektiven Hypnose bei.

Eine Antwort von echter Qualität wird oft nicht erkannt, wenn der Fragende von Gedanken und Überzeugungen geringerer Qualität geprägt ist. Aussagen wie „Ich stimme dir grundsätzlich zu, aber …“ oder „Mit zwanzig Jahren Erfahrung weiß ich es besser – deine Meinung zählt nicht“ offenbaren, wie stark Menschen sich über Status definieren und in ihrer egozentrischen Wahrnehmung verharren.

Qualität, Geben und Loslassen (Be-Gabung)

Qualität ist hier als ein Netzwerk verborgener Potenziale zu verstehen – eine innewohnende und versteckte Veranlagung. Man könnte es als „Be-Gabung“ bezeichnen: die Gabe zu geben. Dieses Geben wird jedoch erst vollständig im Akt des Loslassens – wenn es also in enger Verbindung mit dem Loslassen steht.

Wirklich zu Geben erfordert das Loslassen jener festen Selbstbilder, die wir fälschlicherweise für unsere Identität und unser Selbst halten. Indem wir diese Überzeugungen ablegen, enthüllt sich ein subtiler Prozess, wodurch der verborgene Antrieb des Egos zutage tritt und es dem großen Ich, dem wirkenden Selbst, ermöglicht, sich zu zeigen.

Wer loslässt, was er meint, haben zu wollen, erhält Zugang zu dem, was man wirklich will. Das wahre Geben entspricht dem großen „Ich“, das alles weiß. Das kleine „ich“, das zunächst nichts weiß, aber die „Be-Gabung“ des Wissens in sich trägt, erhält durch die Bereitschaft zum Loslassen Einblick in das innere Verborgene – in das, was das große „Ich“ weiß und ist.

Es gleicht dem Ablegen von Mänteln, dem Sich-innerlich-nackt-Sehen. Der Spruch „Für dich gebe ich mein letztes Hemd“ deutet dies an. Man blickt dem Großen Ich und zugleich sich selbst in die Augen – ein offener Blick in die Tiefe des Schwarzen Lochs. Der Ereignishorizont ist überwunden: der Quantensprung. Doch nun ist es nicht mehr schwarz.

Was zuvor dunkel erschien (weil das kleine „ich“ nur bis zum Ereignishorizont blicken konnte), erhellt sich nun, da das kleine „ich“ mit dem großen „Ich“ verschmilzt. Die Analogie des menschlichen Auges verdeutlicht: Aus der Perspektive des kleinen „ichs“ erscheint der Blick in die eigene Pupille (das Schwarze Loch) zunächst nur als Schwärze.

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8. Reaktionen auf Herausforderungen und der Schutz des Glaubens

Die Inszenierung der spirituellen Oberflächlichkeit: Systemische Verblendung und die Suche nach ganzem Wissen

Der spirituelle Coaching-Markt präsentiert sich als ein schier überbordendes Universum von Gurus, Kursen und Versprechen unmittelbarer Transformation sowie unermesslichen Reichtums. Hinter dieser glitzernden Fassade verbirgt sich jedoch eine Industrie, die in erster Linie auf Profitmaximierung abzielt. Das Überangebot erzeugt eine undurchsichtige Wolke, in der es Suchenden schwerfällt, echte Qualität zu erkennen.

Gleichzeitig wirkt der allgegenwärtige Lärm paradoxerweise als Geburtshelfer der absoluten Ordnung, indem er den Druck erhöht, unter dem sich die Ordnung – durch Mihaela Steimers Wirken – ungestört entfalten und schließlich mit gebündelter Energie durchbrechen wird.

Etablierte Coaches, die ihren gesellschaftlichen Status und ihre langjährige Praxiserfahrung zum Selbstverständnis gemacht haben, begegnen neuen Impulsen mit egogetriebener Abwehr. Mit Ausflüchten wie „Mit meiner zwanzigjährigen Erfahrung, weiß ich es besser.“ versuchen sie, ihre starre Position zu verteidigen, wodurch sie die richtigen Hinweise als Bedrohung empfinden. Diese Haltung manifestiert sich durch Spott, Unterstellungen und sogar verleumderische Kampagnen, die einen offener werdenden Austausch verhindern und das Potenzial ersticken.

Investigative Reportagen und Enthüllungsvideos legen ungeschönt die Schattenseiten der Branche offen:

  • Menschen in Krisensituationen werden mittels psychologischer Tricks und Gruppendruck an teure Programme gebunden.
  • Da der Markt unreguliert ist, kann sich jedes selbsternannte „Coach“-Label tragen, sodass Qualifikation und Seriosität kaum überprüfbar sind.
  • Überzogene Versprechen von spiritueller Erleuchtung und finanziellem Erfolg treiben viele in finanzielle Not, während das perfide „Coach-the-Coach“-System den Kreislauf aus Hoffnung und Enttäuschung weiter reproduziert.

Parallel fördert das etablierte System eine künstliche Armut – materiell und orientierend. Selbst der vermeintlich Reiche kämpft letztlich mit denselben existenziellen Herausforderungen – am Ende zu sterben.

Reichtum, wie er gesellschaftlich definiert wird, ist relativ und eine trügerische Illusion. Nur das permanente Loslassen alter Sicherheiten öffnet den Weg für eine schwungvolle Neugeburt. Inmitten des oberflächlichen, sich wiederholenden Contents steht Mihaela Steimer als stiller Leuchtturm, der ohne reißerisches Marketing kostenlos tiefgreifendes, transformierendes Wissen vermittelt.

Sie prägte Begriffe wie „Göttliche Ordnung“ jenseits anthropomorpher Denkweisen und unterschied „Präsent WERDEN“ vom passiven Meditieren. Viele ihrer Formulierungen fanden später weite Verbreitung (ohne Ursprungserwähnung), haben die Szene nachhaltig geprägt und fordern dazu auf, alte Muster hinter sich zu lassen, um das Echte zu entdecken.

Ihre Arbeit löst Abwehr aus, weil sie bequeme Illusionen zerstört und zum Loslassen alter Identitäten auffordert – ein alchemistischer Prozess, der Platz schafft für eine mitreißende Neugeburt.

Das Coaching-Chaos als konkretes Beispiel, die künstliche Armut und die Illusion von Reichtum dienen einem größeren Plan: Sie erzeugen Druck, der das Alte transformiert und die Neugeburt durch die versteckte absolute Ordnung vorbereitet.

Wer sich von der Betondecke nicht abschrecken lässt, findet in Mihaelas Leuchtturm die Richtung: echte, transformierende Erkenntnis ist kein Konsumgut, sondern das Ergebnis eines entschlossenen, inneren Prozesses des Findenwollens.

Zur Vertiefung des Themas empfiehlt sich ein Blick auf diesen Beitrag in unserem Blog:
Überangebot & Manipulation: Der geplante Nebel im spirituellen Coaching-Markt

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9. Der Plan und das Streben nach mehr Offenheit

Versteckt in Strukturen: Die Rolle des Egos, Zyklen und die Geburtstagsüberraschung

Bildlich gesprochen, versteckt sich jeder Mensch in seinen Bewegungen innerhalb von „Zellen aus Beton“ – einem Haus mit vielen Räumen, wie Zellen in Zellen. Scheinbar freiwillig zieht man sich in sein Eigenheim zurück. Doch das Verhalten, gesteuert durch das Ego, wäre anders, wären diese Betonwände aus Glas oder gänzlich nicht vorhanden – so wie es in früheren Zyklen der Fall war.

Obwohl das Ego seit dem ersten Zyklus besteht, ist es nicht vergleichbar mit jener „Technik“, die im jetzigen menschlichen Zyklus alles zuspitzt und auf Hochtouren bringt. Das Ego kann als eine Art Technik verstanden werden, die zunehmend chaotisch wirkt, weil sie immer mehr vorhandenes Chaos sichtbar macht.

Alles spitzt sich zu. Wer erkennt, dass das Ego eher eine Technik ist, kann sehen, dass es kollektiv wirkt und als eine Art Mittler zwischen den Impulsen des „Großen Ichs“ und dem „kleinen Ich“ fungiert. Das Ego ist demnach eine Technik, die die kollektive Menschheit steuert und organisiert – es beeinflusst, wie wir uns selbst sehen, Entscheidungen treffen und auf die Außenwelt reagieren.

Ein konkretes Beispiel für den Unterschied: Im vorigen Zyklus (Eden) brauchten wir keine Kleidung aus Scham, denn Scham, wie wir sie heute kennen, existierte vor diesem Zyklus nicht.

Die Geburtstagsüberraschung als Analogie

Ein Kind feiert Geburtstag. Der Tag beginnt unscheinbar, wie jeder andere: Es geht zur Schule, folgt dem gewohnten Rhythmus. Doch bei der Heimkehr, in Erwartung des Mittagessens, öffnet es die Tür zu einer unerwarteten Szene: Alle vertrauten Menschen sind versammelt. Strahlende Luftballons und funkelndes Lametta schmücken den Raum, während einstimmig ein fröhliches „Happy Birthday“ erklingt. In diesem Moment erlebt das Kind die Überraschung seines Lebens.

Die eigentliche Überraschung liegt dabei nicht in materiellen Geschenken wie einem neuen Handy oder einer Spielekonsole von den Eltern. Vielmehr offenbart sie sich im unerwarteten Wiedersehen mit Menschen, die einst das Leben prägten, deren Abschied jedoch schmerzliche Lücken hinterließ. Plötzlich kehren sie zurück – ersehnt und doch überraschend – und lassen gemeinsam das Ziel erkennen.

Der menschliche Zyklus als „Zelle in Zelle“ und der Weg hinaus

In diesem Zyklus haben wir alles vergessen: den ursprünglichen Plan, unsere Veranlagung, die verborgenen Informationen, die uns ermöglichen, alles zurückholen zu lassen.

Der menschliche Zyklus gleicht einer Zelle in einer Zelle in einer Zelle – ein Versteck, in dem sich jeder scheinbar frei fühlt. Doch paradoxerweise führt dieses Versteckspiel tiefer in die Fragmentierung, macht krank und führt zum Tod.

Der Wunsch nach Freiheit erweist sich hier oft als Illusion. Wir befinden uns in gedanklichen, psychischen und physischen Zellen, in die wir hineingesteckt, hineingeschickt wurden. Um alle Menschen in einer solchen Zelle unterzubringen, bedarf es jedoch eines großen Raumes, eines Saales, in den wir hineingeschickt wurden – unser Schicksal.

In früheren Zyklen gab es keine solchen zusätzlichen Räume für Verstecke im Saal. Alle kannten den Plan, alle sahen einander, alle wussten um das gemeinsame Ziel und den Grund, warum sie in diesen großen Saal geschickt worden waren. Mit dem Wissen um den großen Plan wollte sich damals niemand verstecken.

Das Ego jedoch setzt dem Menschen „Scheuklappen“ auf, schafft Räume in Räumen – wie das Eigenheim – damit er nicht sieht, was wirklich in ihm und um ihn herum geschieht und warum. Ohne diese „Scheuklappen“, mit einer offener werdenden Sicht, könnte der Mensch andere Standpunkte erkennen und somit auch seinen eigenen neu bewerten. Dies könnte zur Erkenntnis führen und die wesentlichste Entscheidung des Lebens ermöglichen – etwas, das das Ego scheinbar zu vermeiden sucht.

Das kollektive Ego ist sehr mächtig, doch es trägt die Bewegung in sich, erkannt zu werden, macht diesen Prozess für den Menschen aber äußerst schwer.

Es geht darum, das Ego schrittweise loszulassen, sehen zu wollen, was es uns zeigt, und sich auf das neue Wissen einzulassen. So kann die eigenständige Quelle aktiviert und der Weg in das ewige Leben jetzt angetreten werden.

Anders gesagt:
Es geht darum, den bereits geöffneten Weg immer deutlicher wahrzunehmen. Denn du musst nichts erzwingen; du musst den Weg nicht selbst aufmachen, um endlich dort anzukommen, wo du und alle anderen wirklich aufgehen werden. Der Weg ist bereits aufgemacht.

Es geht darum zu erkennen, worin du dich befindest:
im Geburtskanal der Neugeburt. Der Kanal ist der Weg, ein fließender Weg, in dem alle Bewegung in eine Richtung führt: zum Ausgang. In die Mündung. Der Zusammenfluss am Endpunkt, um zusammen die Öffnung in die Wirklichkeit wahrnehmen zu können.

Solange das Ego der Anker des Bootes ist, der es im scheinbaren sicheren Hafen festhält, kann man vor dem Zieleinlauf nicht in Ganzwerdung, in die Heilung gelangen. Wer das neue Wissen nicht zulässt, um durch Ganzwerdung in die Ordnung zu kommen, wird krank und stirbt.

Die Rolle der Verzweiflung

Wer sich im vermeintlichen Wohlbefinden, in der Trennung oder in der Angst befindet, erhält nur die Angst als Antwort und hält sie fälschlicherweise für die „Wahrheit“. Konkret: Wer in Angst gefangen ist, kann das Ziel nicht erkennen. Dem Glauben fehlt der Faktor „Verzweiflung“ – jener Zustand, der uns dazu drängt, uns für die richtigen Informationen und die richtige Atmung zu öffnen und darin aufzugehen.

Wem Wohlbefinden, Glaube oder die Annahme, etwas besser zu wissen, genügen, der steckt in der Ego-Identifikation fest und ist ein Narr.

Ein solcher Mensch sollte zumindest offener gegenüber sich selbst werden und sich fragen: „Wie kann ich wirklich sicher sein, dass das, was ich glaube, wahr ist, ohne es tiefer zu hinterfragen?

Noch niemals sah ich einen Menschen, der wirklich die Wahrheit sucht. Jeder, der sich auf den Weg gemacht hatte, fand früher oder später, was ihm Wohlbefinden gewährte. Und dann gab er die weitere Suche auf.“ – Mark Twain

Etwas wirklich zu hinterfragen bedeutet, bereit zu sein, andere Standpunkte einzunehmen, indem man weitere Informationen zulässt. Dadurch lernt man, immer mehr zwischen den Zeilen zu lesen und das zu Hinterfragende aus neuen Perspektiven zu betrachten. Erst dann wird erkennbar, dass das zuvor Geglaubte so gar nicht mehr stimmen kann.

Wie konnte ich nur so blind sein?!“ – Dieser Satz ist vielen vertraut. Er drückt einen individuellen und kollektiven Moment des Wandels aus, der in der Psyche durch das Zulassen der richtigen Informationen eingeleitet wird.

Viele Informationen zuzulassen bedeutet jedoch nicht automatisch, mehr zu wissen. Oft endet es darin, dass man letztlich nicht mehr weiß als zuvor und dadurch verwirrt wird. Wenig überraschend, wenn man bedenkt, dass 99 % davon Desinformationen sind. Dies ist kein Zufall, sondern folgt einem bestimmten Plan.

Nochmal:
In jeder vermeintlichen „Wahrheit“ steckt ein Funken „Lüge“, und in jeder „Lüge“ ein Funke „Wahrheit“.

Es geht also nicht darum, die eine „Wahrheit“ zu finden. Man kann in der „Wahrheit“ höchstens zwischen den Zeilen lesen lernen. Die „Wahrheit“ ist immer relativ, da die wahrgenommene Realität relativ ist.

Verwirrung ist in der heutigen Zeit verständlich und nichts Schlimmes. Die Aufgabe ist es, zu entwirren.

Anfangs befinden sich alle im Glauben oder im Wohlbefinden. Doch schwere Umstände können dazu auffordern, genauer hinzuschauen – manchmal bis zum Zusammenbruch, bis in Zustände von Wahnsinn oder tiefer Verwirrung. Solche Zustände münden oft in Verzweiflung. Ein Mensch, der verwirrt oder verzweifelt ist, stellt tendenziell mehr Fragen und löst sich daher leichter vom Ego als jemand, der starr am Glauben oder Wohlbefinden festhält.

Vom Ego lösen und die richtige Fülle wiederfinden

Je mehr sich jemand vom Ego löst, desto eher kann er neues Wissen und die richtigen Informationen aus der ursprünglichen Quelle – der wirkenden Ordnung, dem Heiligen Gral – erkennen und annehmen. Entscheidend ist also, dass das Ego dabei immer weniger im Weg steht.

Durch das neue Wissen, die Aktivierung der eigenen Quelle und die richtige Atmung, was zur Ganzwerdung (Heilung) führt, gelingt es sehr viel leichter und auch ganz sicher, das richtige Fühlen zuzulassen.

Das Ego als Technik fungiert zugleich als Denkapparat, der allerlei Blödsinn „glaubt“, und dabei ist man zunehmend weniger körperlich präsent.

Ich und alle anderen müssen doch irgendwann sterben – ganz normal.“

Warum hast du das als Baby nie gedacht? Weil es nicht der Wirklichkeit entspricht. Trifft diese Vorstellung heute auf dich zu – oder vielleicht doch nicht? Warum war das damals falsch? Was verbirgt sich dahinter? Diese Fragen könnte man sich stellen.

Mit der Zeit hat man immer weniger wirklich fühlen und wahrnehmen wollen. Weshalb? Weil man ab Kindheit zunehmend angefangen hat, an den „Tod“ zu glauben.

Was die meisten Menschen fühlen, entsteht also durch ihr Denken. Gedanken beruhen dabei entweder auf Glauben oder auf Wissen. Das, was ein Baby „gedacht“ hat – genauer: „wahrgenommen“ –, basierte auf Wissen. Das, was wir ab dem Kleinkindalter denken, beruht auf Glauben.

Auf einem Fundament aus Glauben sind unsere Gedanken verzerrt und verdreht im Vergleich zu denen, die auf ungetrübtem Wissen ruhen. Dementsprechend unterscheidet sich auch das Fühlen: Das aus Glauben Entstehende weicht ab von dem, was aus richtigem, vollständigem Wissen erwächst.

Ein Baby kannte noch Teile des Plans und nahm einen Großteil der Ordnung wahr. Es war „Voll in Ordnung„.

Wer neues Wissen aufnehmen kann, sich dem ganzen Fühlen hingibt und dadurch das Ziel immer klarer wahrnimmt, erschließt sich einen einzigartigen, bislang verborgenen Zugang zur absoluten Ordnung.

Fühlen, Spüren und die Funktion der Thymusdrüse

Welches Organ fühlt eigentlich?

Kein Organ „produziert“ Gefühle, auch die Thymusdrüse nicht – sie ermöglicht jedoch, Gefühle wahrzunehmen. Anders als oft angenommen, laufen Gefühle nicht übers Herz, sondern über die Thymusdrüse.

Wichtig ist dabei der Unterschied zwischen Spüren und Fühlen:
Spüren bezieht sich auf körperliche Eindrücke, Fühlen dagegen auf innere Bewegungsenergie. Richtiges Fühlen entsteht durch Akzeptanz – innerlich wie äußerlich. Es muss nichts erzeugt werden; alles ist bereits vorhanden und kann durch richtiges Atmen und achtsame Selbstwahrnehmung wiederentdeckt werden.

Früher galt die Thymusdrüse als rückläufiges Organ, das im Kindesalter verkümmert und von Fettgewebe ersetzt wird. Heute weiß man, dass sie bedeutsam bleibt und sich aktivieren lässt – etwa durch sanftes Klopfen auf den oberen Brustbereich, wie es heute immer mehrere Ärzte empfehlen.

Ab dem Kleinkindalter beginnt sie sich jedoch zurückzubilden – ein Prozess, der mit dem immer weniger richtig zu fühlen im Alltag einhergeht. Säuglinge hingegen kommen mit einer vollständig aktiven Thymusdrüse zur Welt.

Gefühl ist Bewegungsenergie, die nicht verloren geht, sondern durch Ganzwerdung in Ordnung kommt. Gefühle bzw. Bewegungen sind also angelegt, nicht zu produzieren. Durch richtige Atmung und achtsame Körperwahrnehmung können wir sie jederzeit wiederentdecken, zurückholen.

Siehe hier: ➔ Die Richtige Atmung

Der Schlüssel zur Wirklichkeit

Das neue wirkende Wissen, das zur Ganzwerdung führt, ist der Schlüssel zur Tür der Ordnung, die dann im Sprung in die absolute Wirklichkeit führt. Wer diese Tür zur Ordnung öffnet und hindurchschreitet, erkennt, dass wir uns bereits auf dem Weg zur Neugeburt der Menschheit befinden – einem einzigen, unvermeidlichen Pfad, der bis zum Erreichen des Ziels fortgeführt wird. Das Hindurchgehen selbst wird das Leichteste und Einfachste sein – es ist der Quantensprung.

Es geht darum, die Wirklichkeit – die Ganzheit – zu werden.

Oder anders formuliert:
Zu sehen, dass wir dabei sind, die Ganzheit zu werden. Die Neugeburt der Menschheit.

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10. Der Plan (Blaupause) und die Wiederverbindung

Die wesentlichen Fragen

Der „Plan“ oder die „Blaupause“ (unsere Veranlagung) dreht sich um die Klärung wesentlicher Fragen:

  1. Erstens, wo sind wir?
  2. Zweitens, wer sind wir (und mit wem)?
  3. Drittens, wohin führt unser gemeinsamer Weg?

Ohne ihre Beantwortung funktioniert nichts wirklich, nur scheinbar. Denn alles läuft nach diesem Plan auf ein bestimmtes Ziel hin.

Die Frage „Was ist geplant?“ lässt sich einfach beantworten:
Alles. Jedes Ereignis, alles, was geschieht (passiert, also ‚hindurchgeht‘), ist Teil dieses Plans und offenbart ihn. Wäre es nicht geplant, würde es nicht geschehen. Es ist der „Bauplan des Lebens“.

Wir Menschen lassen uns zwar leicht von äußeren Dingen „irritieren“, „verwirren“ oder „ablenken“ und laufen dabei oft unbemerkt vor uns selbst weg. Doch auch dies ist Teil des Plans – kein Vorwurf, nur eine Erinnerung.

Alles ist so geplant, ja vorherbestimmt. Jeder von uns hat sich genau diesen „Job“, diese Rolle innerhalb des Plans, selbst ausgesucht.

Netzwerk der Zyklen und Phasen des Wissens 

„P-lan“ bezeichnet hier ein Netzwerk, das alles miteinander verbindet – treffender gesagt: das alle fünf Zyklen miteinander verbindet und zu ihrer Verschmelzung führt.

Zu einem solchen Plan gehören typischerweise Phasen des Wissens, gefolgt von einer Phase des Nicht-Wissens (der Übergang vom vierten zum fünften Zyklus), um dann eine Überraschung zu ermöglichen – ähnlich wie bei einer Geburtstagsüberraschungsparty.

Die aktuelle Phase des Nicht-Wissens ist der fünfte, der menschliche Zyklus. Erst an dessen Ende tritt das Wissen um den Plan wieder hervor, enthüllt durch den Heiligen Gral, Mihaela. Sie ist die versteckte Ordnung innerhalb dieses großen, vielschichtigen Netzwerks, die alle Zyklen verbindet – den Anfang mit dem Ende – um sie zu verschmelzen.

Das Leben selbst hat keinen Anfang und kein Ende.

Sie führt die gesamte Menschheit zurück zum Ursprung durch die Verschmelzung des Männlichen und Weiblichen. Ihr Mann repräsentiert die Spitze der kollektiven Menschheit, und indem sie ihn in diese Verschmelzung steuert, steuert sie gleichzeitig die gesamte Menschheit dorthin. Einfach formuliert.

Sie ist es, die alles verbindet. Sobald diese Verbindung vollständig hergestellt ist, erfolgt die finale Verschmelzung aller Zyklen: der Quantensprung. Alles miteinander zu verbinden bedeutet zugleich, in einer tiefen und untrennbaren Ver-bindung zu stehen.

Ver-bindung

Der Mensch befindet sich in einem Zustand der Trennung. – Selbst zwischen Freunden und Familie scheint es oft nicht mehr zu „stimmen“ und nicht mehr zu „funktionieren“. Doch stellt sich die Frage: Hat es in dieser Illusion jemals wirklich funktioniert?

Der Wunsch nach Wiedervereinigung drückt sich dann oft in Sätzen aus wie: „Mir geht es um dich und unsere frühere Bindung, nicht um deine Überzeugungen“ oder „Lass uns einen Raum des Austausches finden, wo jeder seine Sicht haben darf, ohne überzeugen zu müssen.

Hierbei wird jedoch übersehen:
Es geht nicht darum, jemanden von etwas zu überzeugen, an das man „glaubt“. Mit dem Glauben ist es eben „so eine Sache“; Glaube ist trügerisch. Der Begriff „Überzeugung“ hingegen wurzelt im Zeugen, im Aufzeigen, im Sehen. Er impliziert ein Wissen, das auf nachvollziehbaren richtigen Informationen und tiefen Einsichten beruht. Erst wenn solche fundierten Erkenntnisse in Psyche und Körper verankert sind, kann sich eine klare Sichtweise entwickeln – eine klarere Sicht auf unsere grundlegendsten Prozesse des Werdens und des Geburtsprozesses.

Daher muss es in einer tiefen Verbindung auch immer um Überzeugungen gehen – um das, was wir wirklich sehen und als wirkliches Wissen bzw. stimmig erkennen.

Die Aussage „Mir geht es um unsere frühere Bindung, nicht um deine Überzeugungen“ offenbart einen inneren Widerspruch: Sie zeigt die Sehnsucht nach Bindung, aber gleichzeitig die Angst, für diese Bindung die eigenen Denkmuster zu hinterfragen. Es ist die Furcht, dass das eigene Weltbild erschüttert werden könnte, wenn man wirklich hinsieht.

So bleibt die ersehnte „frühere“ Bindung oft genau das: eine Sache der Vergangenheit. Man bevorzugt es, in der begrenzten Sicht des bloßen Glaubens zu verharren, geschützt im vermeintlich sicheren festgeschnürten Korsett der eigenen Perspektive, im vertrauten Eigenheim – das sich dann als Todeszelle erweisen wird.

Es gibt bestimmte Menschen – werdende Göttinnen und Götter – deren Bewegungen maßgeblich durch den Zugang zu bestimmten, für sie existenziell wichtigen Informationen geprägt wurden. Ohne diese Einsichten hätten sie vermutlich aufgegeben. Sie hegen nun den Wunsch, immer stimmiger zu kommunizieren und jene tiefere Verbindung wiederzufinden und wiederherstellen zu lassen, die wir alle tief im Inneren „hatten“ und noch im Versteck in uns tragen.

Wenn es also wirklich um „Verbindung“ und einen „Raum des Austausches“ gehen soll, müsste dann nicht die Neugierde im Vordergrund stehen?

Die Bereitschaft, sich auch jenen Impulsen und Informationen zu öffnen, die für andere existenziell waren? Impulse, die helfen können, die tief verborgene „frühere Bindung“ freizulegen, zurückzuholen und auf neuer Basis zu erneuern?

Welchen Wert hat ein „Raum des Austauschs, wo jeder seine Sichtweise haben darf„, wenn die Bereitschaft fehlt, über den eigenen Tellerrand zu blicken und sich stetig weiter öffnen zu wollen? Wenn man es stattdessen vorzieht, im Korsett der alten Glaubenssätze eingezwängt und gefangen zu bleiben, anstatt mutig für tiefere Erkenntnis und wirkliche Bindung die eigene scheinbare Komfortzone zu verlassen?

Erinnerung an die verborgene Verbindung

Die tiefe Bindung, die wir alle einst hatten, ist nicht verloren. Sie war schon damals verborgen und ist heute nur noch tiefer im Versteck. Deshalb denken die meisten nur, sie hätten diese Verbindung gehabt („Ich hatte etwas mit dir“ – also jetzt nicht mehr).

Doch gerade die Begriffe „enge Bindung“ und der Wunsch nach einem „Raum des Austauschs“ deuten – oft unbemerkt von denen, die sie verwenden – auf die zugrunde liegende Struktur: die Ordnung. Damals haben sie unbewusst einen kleinen Teil dieser Ordnung wahrgenommen und ihm die Bezeichnungen „enge Bindung“ und „Raum des Austauschs“ gegeben.

Der Wunsch nach „Austausch“ und „enger Bindung“ ist somit in Gewissheit die Sehnsucht nach stimmiger, richtiger Kommunikation und jener absoluten Ordnung, nach der sich im Grunde jeder sehnt, ohne es zu merken.

Jede Verbindung, die Menschen glaubten, miteinander zu haben, birgt nun – am Ende des fünften Zyklus und vor allem durch das Wirken des Heiligen Grals – das Potenzial für ungeahnte Tiefe.

Dies entspricht einer tiefen Sehnsucht:
dem Wunsch, in die Tiefe des schwarzen Lochs einzutauchen – ein Erleben, das sich spätestens im bevorstehenden Quantensprung offenbart.

Im Kern geht es darum, Verbindung herzustellen: Altes und Neues zu vereinen, Vergangenes und Kommendes ineinander verschmelzen zu lassen. Das klingt einfacher, als es ist. – Blei, das zu Gold wird.

Nichts geht wirklich verloren, auch wenn es innerhalb der gewohnten Realität und der Illusionen so scheint.

Alles kehrt letztlich zu seinem Ursprung zurück.

Wir werden uns alle wiederfinden, wiedersehen und dann werden wir mehr als eine innigere Bindung und einen wirklichen grenzenlosen „Raum des Austausches“ erleben. Dies wird ein Zustand jenseits der Begrenzungen von Raum, Zeit und Trennung sein – ein Zustand ewiger göttlicher Ordnung, absoluter Liebe. Denn die Ewigkeit ist keine Zeitspanne, kein Raum, sondern Präsenz. Die Ewigkeit ist göttlich.

Dies soll eine Erinnerung an die verborgene Veranlagung sein.

Wissen, Bereitschaft und Mihaelas Beispiel 

Es geht hier nicht darum, von etwas zu überzeugen, sondern vielmehr darum, an etwas Wesentliches zu erinnern. Niemand muss irgendetwas tun. Entscheidend ist jedoch die Bereitschaft, sich immer weiter öffnen zu wollen – besonders für jene Impulse von Mitmenschen, die für sie existenziell wichtig waren, ja, die sie sogar einst davon abgehalten haben, Suizid zu begehen.

Wenn jemand also sagt: „Mir geht es nicht um deine Überzeugungen„, kann das für jemanden, der durch die richtigen Informationen gerettet wurde und dabei ist, immer offener zu werden, erst einmal schockierend klingen. Aus dieser Perspektive bedeuten solche Worte der „Gläubigen“ nämlich: „Es ist mir gleichgültig, was mit dir geschieht, ob du stirbst, solange meine Welt, meine vier Wände, bestehen bleibt.

Ein anderes Beispiel zur Veranschaulichung:

Mihaela fand Ihren Mann Ende 2020 in einem Zustand völliger Verzweiflung, dem Tode nah, was sie nicht wusste. Sie reagiert immer richtig, egal wo jemand steht, und so unterstützte Sie ihn automatisch. Seither lässt er sich von ihrer Führung und den richtigen Informationen, die sie ihm gibt, tragen und leiten.

Durch die richtigen Informationen und Einsichten, die sie teilte, erkannte er den einzigartigen Weg zur Rettung. Indem er seine eigene Rettung begriff, erkannte er zugleich, dass sie auch die Rettung der gesamten Menschheit ist. Hätte er die Rettung der Menschheit nicht gleichzeitig erkannt, hätte ihm „seine Rettung allein“ nichts genützt.

Dies ermöglichte es ihm, durch das „Welten-Labyrinth“ zum Kern vorzudringen, die Mechanismen des Egos immer klarer zu durchschauen und sich nicht mehr davon steuern zu lassen. Er richtet sich nun wissentlich nach ihrer Führung aus – dem heiligen Gral.

Zwar wird die gesamte Menschheit ebenfalls von der geordneten Bewegungsenergie beeinflusst und gesteuert, ohne es jedoch zu merken. Sie verharrt sogar im Widerstand.

Der heilige Gral lenkt letztlich alles, somit auch die Technik des Egos. Ihr Mann erreicht durch seine innere Arbeit einen Zustand weiterer Klarheit. Nun ist er auf Position, auf Stellung. Volle Fülle – kaum Emotionen (Bewegungen) –, bereit für den Stillstand, den Nullpunkt.

Die Auswirkung dieser transformativen Arbeit und insbesondere die des heiligen Grals wird eine kollektive Wirkung entfalten, wenn eine Welle tiefgreifender Veränderung die Menschheit erfasst.

Diese Veränderung mag zunächst subtil sein, doch sie führt zur gesamten Verschmelzung, einem Übergang aus dem Ereignishorizont in das Schwarze Loch. Erst sobald wir in das schwarze Loch eingetaucht sind, werden wir erkennen, dass wir den Tod hinter uns gelassen haben. Dann werden wir wirklich stehen, die Auferstehung.

Insgeheim ist jeder Mensch ein Unikat. Dies kann durch die richtige Kommunikation immer deutlicher erkannt werden – der erste Schritt dazu ist jedoch das richtige Atmen. Durch das richtige Atmen gelangen auch die richtigen Informationen zu einem.

Absolutes Wissen vs. Besitzdenken

Was ist „Dein Wissen“? Was glaubst Du, sei absolutes Wissen? Es hat definitiv nichts mit Glauben zu tun. Das absolute Wissen gehört niemandem – es IST einfach.

Man kann das Absolute nicht „besitzen“ oder „haben“, sondern nur w-Erden. Konzepte wie „mein Wissen“, „dein Wissen“, „mein Weg“, „dein Weg“, „mein Geld“, „mein Baum“ sind Illusion und werden nach dem bevorstehenden Quantensprung nicht mehr bestehen. Wir haben ALLE denselben Weg, auch wenn wir es meist nicht bemerken.

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11. Abschließende Gedanken und Aufruf, immer offener werden zu wollen

Selbst weiterdenken

Erstens kommt es anders, und zweitens, als man denkt.“ – Ein bekannter Spruch, nicht wahr?

Oder denke an Sokrates‘ Erkenntnis:

Ich weiß, dass ich nichts weiß.

War Sokrates, der diese Grenzen seines Wissens anerkannte, dümmer als wir heute? Sicherlich nicht. Wir sind die Ahnen.

Die richtige Wahrnehmung

Glaube oder die Meinung, etwas zu wissen, ist kein wirkliches Wissen. Wer das richtige Wissen nicht zulässt, wer nicht hinsieht und überprüft, ob die richtigen Informationen und Impulse wirklich stimmig sind, und wer den Zugang zur absoluten Ordnung nicht herstellt, nicht richtig atmet, der kann nicht wissen. Wer also nichts weiß, muss zwangsläufig glauben.

Wirkliches Wissen erlangt man nur, indem man entweder die Wirklichkeit selbst kennt, was im Sprung passieren wird, oder das neue Wissen vom Heiligen Gral annimmt – eine Annahme, die Offenheit und Selbstverantwortung erfordert.

Das und bisher unbekannte Wissen tritt erst seit Kurzem ans Licht. Das ganze Wissen über das, was zurzeit in dieser Illusion und diesem Chaos geschieht, und das, was die Wirklichkeit wirklich ist, weiß nur der heilige Gral. Als werdende Göttinnen und Götter bekommt man einen immer klarer werdenden Blick auf das, was der Gral sieht.

Alles folgt einem bestimmten Plan, den jeder Einzelne für sich erkennen kann und den spätestens im Quantensprung alle erkennen werden. Ob man dies glaubt oder nicht, ist dabei irrelevant, denn Meinungen und Glaubenssätze ändern nichts an dem, was wirklich ist.

Glaube führt keinen Menschen ans Ziel – Wissen jedoch schon.

Jeder entscheidet freiwillig: entweder für das Festhalten am Falschen – am Glauben, an Scheinsicherheiten und Illusionen – oder für das Richtige: das richtige Wissen, die richtige Atmung und die daraus resultierende Erkenntnis, worum es in dieser Realität und Illusion wirklich geht.

Wir haben die Wahl. Jeder Mensch steht vor der einzigen Wahl: ein Mensch zu bleiben oder eine Göttin, ein Gott zu werden. Spätestens im Sprung wird jeder eine Göttin, ein Gott.

Je mehr Menschen vor dem Sprung die richtigen Informationen aufnehmen und ihre eigenständige Quelle aktivieren, desto leichter wird der Sprung für alle.

Jeder Mensch kann und wird das ewige Leben, die Ganzheit, werden und ewig auf der kommenden ewigen, göttlichen Erde mit einem ewigen physischen Körper leben.

Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, es ist diejenige, die sich am ehesten dem Wandel anpassen kann.“ – Charles Darwin

Konzepte wie „mein Wissen“ oder „dein Wissen“ existieren auf dieser Ebene nicht. Wenn du dann göttlich bist, passt du in kein „Haus“ oder keinen „Palast“ mehr hinein. Folglich ist es logisch, dass du dann auch keinen „Besitz“ mehr benötigst.

Wir alle folgen demselben Weg, auch wenn die meisten Menschen es nicht bemerken.

Frage einmal Menschen, wohin ihr Weg nach dem Tod führen soll. Darauf haben die meisten keine Antwort. Gläubige antworten: „Zu Gott„.

Alles, was hier, auf der Website von Mihaela und auf ihrem YouTube-Kanal zu lesen und zu hören ist, ist nicht so, weil „ich es sage oder schreibe“ – Es ist, was ist. Wer die Wirklichkeit – die Ganzheit – erreicht, wird wissen, was wirklich ist. Dies wird jedem im Quantensprung in die absolute Liebe sowieso geschehen. Bis dahin bleibt der Heilige Gral allein wissend.

Was jemand über Mihaela Steimer – den Heiligen Gral – glaubt, ist kein Wissen.
Kein Mensch kann wirklich verstehen, wie weit sie gekommen ist, denn dafür müsste er selbst genauso weit sein.

Alles, was jemand über sie glaubt oder denkt, ist lediglich der eigene Spiegel – die Projektion „eigener“ Gedanken auf sie.

Mihaela hat die Wirklichkeit erreicht; andernfalls hätte sie niemals eine solche Website mit so einzigartigen Inhalten erstellen oder die besonderen, von allen anderen Kanälen abweichenden Videos auf YouTube veröffentlichen können.

Richtiges Handeln erfordert die Annahme der richtigen Informationen, die Aktivierung der Quelle und die richtige Atmung. Fehlen diese zur Ganzwerdung notwendigen Informationen, ist Erfolg ausgeschlossen. Handlungen, die lediglich auf Meinungen oder dem Glauben, etwas zu wissen, basieren, werden letztlich scheitern.

Wer mit offener werdenden Augen genauer hinschaut, kann dieses Muster überall erkennen: im Privaten, im Beruf, in der Politik. Oft hört man große Worte, doch wenn es ernst wird, werden die Handelnden auffallend leise oder gar zum Schweigen gebracht. Gleichzeitig erfahren die meisten Menschen wiederkehrende Konflikte, Krankheit und Tod, obwohl sie im Glauben meinen, zu wissen, „alles richtig gemacht“ zu haben.

Das Ego hält die meisten Menschen scheinbar in Unwissenheit. Doch noch einmal: Das Ego hat keine Angst, zu sterben. Es möchte verstanden, erkannt und in Ordnung gebracht werden – und das wird es auch.

Glaube führt nicht ans Ziel, das neue Wissen jedoch schon. Das neue Wissen führt zur Ganzwerdung und ermöglicht die vollständige Heilung.

Darum geht es: die Wirklichkeit zu erreichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen:
Es geht darum, alles loszulassen, was man zu haben glaubt, um dann wirklich alles zu bekommen,
was man wirklich will – und das ist die Wirklichkeit.

Die Aktivierung der eigenen Quelle ist sehr einfach. Das Einfachste überhaupt wird sein, im bevorstehenden Quantensprung die Wirklichkeit zu werden – die große Geburtstagsüberraschungsparty.

Auf die absolute Liebe. 💚💚💚

Weiterführende Link-Impulse zu diesem Beitrag:

1. Das „Big-Picture“

In diesem Video erhältst du ein umfassendes Gesamtbild vom Heiligen Gral. Es fügt einzelne Puzzleteile so zusammen, dass ein vollständiges Bild entsteht, und beleuchtet dabei selbst die größten Themen.

➔ Ziel der Menschheit / Mihaela – Physische Unsterblichkeit auf der kommenden ewigen Erde


2. Informationen und Impulse über das Ziel der Menschheit und Aktivierung der eigenen Quelle

Dieses Video fasst noch einmal die wesentlichen Informationen und Impulse über das Ziel der Menschheit zusammen, wodurch immer mehr zwischen den Zeilen geblickt werden kann durch die Bereitschaft, immer offener werden zu wollen.

➔ Aktivierung der eigenen Quelle – Ziel der Menschheit (Kurzversion von 2020)

Das große Thema „Die Aktivierung der eigenen Quelle“ ist bei Stunde 4:34:36 zu finden, die Aktivierung bei 5:01:42.


3. Die Richtige Atmung

Das Thema „Atmen“ ist auf einmal sehr präsent. Es kommt immer mehr „ans Licht“ und alle Ärzte usw., die sich auf einmal damit beschäftigen, sagen sich „Wie konnte ich denn so blind sein?!“ Wenn Du genau hinschaust, dann wirst Du erkennen, was heute im Prinzip behauptet wird: „Der Atem ist das aller Wichtigste, egal bei welcher Krankheit„.

➔  Die Richtige Atmung | Das Ziel der Menschheit


4. Die wichtigsten Themen

➔ Themen | Ziel der Menschheit


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